Yoni Yoga & Pre-/Postnatal Yoga

·       für sinnliche Körperwahrnehmung 

·       starken Beckenboden 

·       erfülltes Liebesleben 

Yoni bezeichnet die weibliche Sexualität, die in den äußeren weiblichen Geschlechtsorganen sichtbar wird. 

Der Begriff verweist aber auch auf die sexuelle Energie, der Möglichkeit der Hingabe, des Empfangens und in sich Aufnehmens. Das Becken gilt als das Zentrum der Lebensenergie, in dem neues Leben in der Gebärmutter heranwachsen kann. Yoni Yoga ist kein Leistungssport. Es geht um Spüren, Erleben und Fühlen. Darum, den Geist zu beruhigen und zu entspannen. 

 

Der Beckenboden hält den ganzen Tag in der horizontalen Aufrichtung all unsere inneren Organe. Er braucht daher als zentraler Muskel unseres Bewegungsapparates viel Kraft und gilt auch als Zentrum der Energie, nicht nur im Yoni Yoga. Für viele Frauen ist der Beckenboden aber leider ein blinder Fleck, und es fällt oft schwer die eigene Mitte zu finden. Wie jeder andere Muskel kann er zu schwach sein, verspannt oder kann nicht über unser Nervensystem bewusst angesteuert werden. 

Mit Hilfe von Ideokinese können zu jeder Zeit neue Verbindungen im Nervensystem geknüpft werden. Die somatischen Asanas (Körperpositionen) des Yoga arbeiten genau an diesem Effekt. Wir lernen beim Yoga bewusst den Beckenboden zu entspannen mit der Einatmung, und anzuspannen mit der Ausatmung. So lässt sich die sexuelle Lust steigern und steuern.
Irgendwann wird diese Muskelaktivität zum Automatismus bzw. folgt sie beim Sex unwillkürlich, und reguliert die Weite der Vagina und Stimulation auf die inneren Schenkel der Klitoris.
Das hilft in der Sexualität loszulassen anstatt zu performen, und leichter zum Höhepunkt zu gelangen. Viele Übungen lassen sich in den Alltag sitzend, hockend, stehend oder gehend integrieren.
Besonders wichtig ist das Nachspüren, jener Moment in dem das Nervensystem die Information aus der Übung übernimmt, abspeichert und die Körperwahrnehmung fördert.
Ein geschmeidiger und trainierter Beckenboden ermöglicht ein sinnliches Körperbewusstsein - Bodyfulness und erzeugt eine selbstbewusste aufgerichtete Haltung, physisch und psychisch. 

 

 

Pranayama – Atemübung 

Der Atem ist ein Zugang zum eigenen Körper und Lustzentrum. Durch das Fokussieren auf den Atem lernen wir die Gedanken zu beruhigen, was wiederum mehr Lust und Erotik bringt. 

Mit der Einatmung senkt sich das Zwerchfell und die Bauchmuskeln entspannen. Dabei wird auch die Beckenbodenmuskulatur gelockert. 

Beim Ausatmen hebt sich das Zwerchfell, die Bauchmuskeln ziehen sich zusammen und die Beckenbodenmuskeln werden kontrahiert. 

Sinn der Sinnlichkeit  

Ist die Sinnlichkeit abhanden gekommen, vermissen wir sie - manchmal auch nur unbewusst. Ohne Intuition, Euphorie und Ekstase fühlen wir uns unsicher oder leer. Diese Leere versuchen wir mit anderen Dingen zu füllen, oder sogar zu betäuben. Wir erkennen diese Ersatzbefriedigungen wenn sie uns frustriert zurück lassen. 

Dabei haben wir Frauen alles was wir brauchen um Vergnügen zu erleben bereits in unserem Körper angelegt. Denn die Klitoris ist ein Lustzentrum, ein Organ ausschließlich ganz zu unserem Vergnügen. 
Mit ihren 8000 Nervenenden hat sie keine weitere Funktion als uns Lust und Ekstase empfinden zu lassen - frei, hemmungslos und intuitiv. 

Termine der Yoga Stunden des akutellen Monats auf dieser Website, FB und Intagram.