Bodyfulness 

Sexualpädagogik  &  Yoga 

Sexualpädagogik für Pflegeberufe

Care for Care

·      Workshops zur Sexuellen Entwicklung

·      Fallbesprechungen 

·      Seminare + Fortbildungen 

 

Jede 5. Pflegeperson von sexueller Belästigung betroffen!  Sexualpädagogik als Teil einer Strategie gegen den  Pflegenotstand. 

 Sexualpädagogik für Frauen 

Women for Women

·      Workshops zur weiblichen Sexualität 

·      erweitern des Körperbewusstseins 

·      Förderung der sexuellen Gesundheit 

 

In Kombination mit Yoni Yoga, um deine Bodyfulness zu erweitern für ein erfülltes Liebeslieben. 

Vinyasa & Yin & Yoni & Pre-/Postnatal Yoga 

Yoga for Bodyfulness

·      bei Schmerzen + Verspannungen 

·      Schlafstörungen + Stress 

·      zur Gesundheitsförderung 

·      für sinnliche Körperwahrnehmung 

·      starken Beckenboden 

·      erfülltes Liebesleben 


Mag.a Elke Kieweg 

Sexualpädagogin 
Diplomierte Gesundheits- u Krankenpflegerin
Yoga-Lehrerin 
Studium der Bildenden Kunst


Bodyfulness

  • Im Gruppen- oder Einzelsetting werden Kompetenzen erweitert und unausgesprochene Fragen beantwortet. 


  • Durch Wissensvermittlung wird Sexualität enttabuisiert, und als basaler Lebensbereich etabliert. 


  • Bodyfulness stärkt Körperwahrnehmung und fördert die ganzheitliche Gesundheit. 

Buchen Sie Ihr 
Gruppen- oder Einzelsetting! 

Care for Care 

Terminanfragen für Sexualpädagogische Fortbildungen in ihrer
Institution des Gesundheitswesens via Nachricht. 


Women for Women

Terminanfragen für Sexuelle Gesundheitsförderung
bitte per Nachricht.

Yoga for Bodyfulness
Termine für den aktuellen Monat findest du auf der Website, Instagram und FB. Weitere Termine gerne auf Anfrage.

kontakt@bodyfulness.at

Care for Care 

Sexualpädagogik für Pflegepersonen in Institutionen des Gesundheitssystems

·       Workshops zu Nähe und Distanz 

·       Fallbesprechungen 

·       Seminare + Fortbildungen

Sexualpädagogik beachtet und achtet die sexuellen Entwicklungsaspekte von Menschen in deren Begleitung und Betreuung. Das Tabuthema Sexualität zeigt sich im Pflegealltag in beispielsweise grenzüberschreitendem Verhalten, oder bei körpernaher Arbeit. 

Das Berücksichtigen der sexuellen Ebene eines Menschen in der Pflege muss Normalität sein. Ist dem nicht so, werden ausschließlich besonders ungewöhnliche, auffällige oder möglicherweise gewaltvolle sexuelle Verhaltensweisen herausstechen können. Denn erst dann wird der *die Klient*in auch als sexuelles Wesen wahrgenommen, ein profunder und maßgeblicher Teil der Identität

Inhalte und Ziele 

  • Sexuelle Entwicklung - Normalisieren durch Wissensvermittlung 
  • Kompetenzen - Erweiterungsmöglichkeiten erarbeiten
  • Sexualität im Alter - Enttabuisierung 
  • Sexuelle Berührungspunkte in der Pflegetätigkeit – Nähe, Distanz, Scham, Peinlichkeit... beachten 
  • Einflüsse von Erkrankungen auf Sexualität – Wohlbefinden und Lebensqualität steigern 
  • Sexuelle Belästigung/Übergriffe - Gewaltprävention 

Es kann gelingen sensibel, respektvoll und achtsam zu handeln, 
ohne schwierige Themen auszublenden. 


Pflegenotstand !!!

Sexuelle Belästigung ist immer dann Thema in der pflegerischen Arbeit wenn persönlichen Grenzen der Intimsphäre überschritten werden, verbunden mit dem Gefühl des Unwohlseins, welches auf Dauer zu Stress, Depression, Schlafstörung und Burn-Out Syndrom führen kann. 
Allesamt Gründe für den bewussten, oder krankheitsbedingten Berufsausstieg zahlreicher Pflegekräfte. 

Jede 5. Pflegeperson gibt an von sexueller Belästigung betroffen zu sein! 

Eine allarmierende Zahl, die nicht außer Acht gelassen werden darf, wenn es darum geht dem Pflegenotstand entgegen zu steuern. 

Die Zufriedenheit des Personals fördert die Qualität der Arbeit, und die Gefahr an Burn-Out zu erkranken kann vermindert werden. Sexualpädagogik kann folglich auch einen Vorteil in Bezug auf den Kostenfaktor Krankenstand bringen. 


Politik und Träger der Gesundheitseinrichtungen haben erkannt, dass sich die Arbeitsbedingungen der Pflege dringend verbessern müssen, um potentielle Berufsaussteiger*innen im Betrieb zu halten.
Dazu gehört die Wahrung der eigenen Grenzen, Belastungsfähigkeit und Intimsphäre. 

Gemäß der WHO ist die sexuelle Gesundheit untrennbar mit der Gesundheit insgesamt verbunden.
Diese fordert seit dem Jahr 2000, dass die sexuelle Gesundheit als Teil der Gesamtgesundheit gesehen und angesprochen werden soll. Insbesondere Angehörigen von Gesundheits- und Sozialberufen kommt im Bereich sexuelle Gesundheit eine wichtige Schlüsselrolle zu.


Erklärung der WHO
Sexualität und sexuelle Gesundheit sind ein Grundrecht aller Menschen, unabhängig ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer intellektuellen oder körperlichen Fähigkeiten, unabhängig ihrer Herkunft und möglicher sozialer Zugehörigkeiten und auch unabhängig ihres Alters. 

Women for Women



Sexualpädagogik für Frauen

Sexualität, insbesondere die Weibliche, ist immer noch ein Tabuthema. Tabuisierung führt zu Unwissen, und Unwissen führt zu
Verunsicherung, Scham, Leistungsdruck... 

Dabei wissen Frauen meist selbst ganz genau, wie sie sich selbst zum Höhepunkt stimulieren. Viele Frauen können allein in wenigen Minuten zum Orgasmus kommen. Nicht immer hat Autoerotik aber auch etwas mit Sinnlichkeit zu tun. Hingegen kann Sex mit dem*der Partner*in sehr sinnlich sein, aber ohne Orgasmus bleiben.
Ein anderes Mal schafft man es erst gar nicht aus dem Gedankenkarussell auszusteigen und sich in die Lust fallen zu lassen. 

Es geht nicht um Egoismus wenn ich als Frau meine Sexualität, Lebensfreude und Lebenslust ausleben möchte.
Es geht um gesunde, mitfühlende Selbstliebe und die Energie für meine Entwicklung zu nutzen – von der Menarche bis zur Menopause. 

 

 

Workshops zur weiblichen Sexualität 

Wir alle führen ein Leben voller Pflichten und einer niemals enden wollenden to-do-list. Können wir unser tägliches Pensum nicht erfüllen, oder uns bewusste Auszeiten nehmen ohne schlechtes Gewissen, führt zusätzlich Selbstkritik in eine negative Gedankenspirale.
Stress ist DER Killer des Liebeslebens! 

Intimität ist wichtig für unser physisches und psychisches Wohlbefinden, sie balanciert unser autonomes Nervensystem aus. Andererseits brauchen wir primär ein entspanntes Nervensystem um überhaupt in die Erregung und Lust zu kommen. 


Förderung der sexuellen Gesundheit

Hormone, die beim Liebesspiel und Orgasmus ausgeschüttet werden, sind wichtig für Wohlbefinden, Glücksgefühl, Zufriedenheit, Entspannung, Loslassen, Lebensenergie... 

Es gibt keinen richtigen oder falschen Orgasmus, keinen vaginalen oder klitoralen (es ist immer die Klitoris beteiligt). So viele Frauen es gibt, so viele unterschiedliche Orgasmen gibt es. Manche brauchen eine druckvolle Reibung der Klitoris, anderen reicht eine sanfte Berührung. 

Letztlich geht es beim Sex aber nicht immer um den Orgasmus, sondern auch um die tiefe Begegnung zwischen uns und unserem*er Partner*in. 

 

Mögliche Problematiken, die du nach ärztlich-medizinischer Abklärung eingehender besprechen möchtest: 

  • Dyspareunie - Schmerzen beim Geschlechtsverkehr 
  • Libidoverlust - Störungen des Lustempfindens 
  • Lubrikations- und Erregungsstörungen; Scheidentrockenheit, Sensibilitätsstörungen von Klitoris und Vulvalippen 
  • Orgasmusstörungen - Orgasmus ist schwerer erreichbar, stark verzögert, oder gar nicht möglich

 

Diese Symptome können gesunde Frauen allen Alters betreffen. 
Sind mögliche Probleme nach gynäkologischen Operationen und Schwangerschaften, oder bei Erkrankungen wie Endometriose, Adenomyose, Myomen etc..

Ebenso in Zusammenhang mit einem unerfüllten Kinderwunsch stellen sich manchmal Fragen die Sexualität betreffend. Aber auch bei Beckenbodenschwäche, Harninkontinenz, oder rezidivierenden Harnwegsinfekten. 

Yoga for Bodyfulness

Vinyasa & Yin Yoga 

Vinyasa Flow 

In den Vinyasa Flow Klassen bleiben wir fortlaufend in Bewegung und im Gefühl des Fließens. Am Ende der Stunde spürst du den ausgleichenden Effekt von Yoga durch die Verbindung von Atem und Bewegung. Yoga ist keine competition, sondern eine Methode mehr Achtsamkeit und Bewusstsein in das Leben und den Körper zu bringen. 

 

Yin Yoga 

Wir halten die Asanas im Sitzen oder Liegen, passiv - ohne Muskelkraft - 
für 3 bis 5 Minuten. 

Das Ziel ist die vollkommene Entspannung in jeder Körperposition. 

 

Alle Klassen sind für Yoga Anfänger und Fortgeschrittene geeignet, im Einzelsetting oder in der Gruppe.

Schmerzen + Verspannungen 

Aufgrund der Anforderungen im Alltag leiden Menschen häufig unter Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich und Rückenschmerzen. 
Mit gezielten Übungen (Asanas) mobilisieren wir die Wirbelsäule, und die Rücken- und Rumpfmuskulatur wird gestärkt. 

Das bewusste Atmen (Pranayama), sowie Entspannungseinheiten lösen körperliche und mentale Blockaden. Es geht darum aus dem Gedankenkarussell auszusteigen und die Arbeitsbelastung auszugleichen.

Long-Covid 

Insbesondere gilt mein Angebot auch den Long-Covid-Patienten*innen und deren Individualbedürfnisse.  Mit Hilfe von sanften Asanas und Pranayamas trägt Yoga zur Re-Mobilisierung des Zwerchfells und Steigerung der Leistungsfähigkeit bei. 
In Einzelsettings achten wir gemeinsam auf deine Konstitution und Bedürfnisse, um Kraft und Ausdauer gezielt zu steigern, ohne dabei über deine Belastbarkeitsgrenze zu gehen. 

Schlafstörungen 

Ein erschöpfter Körper mag dafür sorgen, dass wir einschlafen, aber ein ruheloser Geist lässt uns nicht (wieder) einschlafen. Beim Schlafen tagsüber, zB nach den Nachtdiensten, fehlt zudem Melatonin – jenes Hormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. 

Yoga kann flexibel zu jeder Zeit und überall geübt werden. Wer die Ausführung der Asanas erst einmal gelernt hat, kann Yoga auch allein üben und es so in den fordernden Alltag integrieren. 

Vor allem im Yin Yoga gibt es Sequenzen die helfen Köper und Geist zu beruhigen.


Stressbewältigung 

Der schlimmste Spannungszustand im Berufsalltag ist der Stress und die damit verbundene innere Unruhe. Wenn wir in Stress geraten, schüttet unser Körper mehr Stresshormon Cortisol aus. Durch Yoga wird dein vegetatives Nervensystem wieder in seine natürliche Balance gebracht, denn Yoga stimuliert deinen Parasympathikus und wirkt somit ausgleichend.

Die Brücke zwischen Körper und Geist ist der Atem (Prana), der ebenso in  Wechselwirkung mit dem vegetativen Nervensystem steht. Oft bemerken wir im Dauerstress gar nicht, dass unsere Ausatmung verkürzt ist. 
Die bewusste Atmung im Yoga wirkt nachweislich beruhigend auf unseren Geist und entspannend auf unseren Körper. 


Yoni Yoga & Pre-/Postnatal Yoga

·       für sinnliche Körperwahrnehmung 

·       starken Beckenboden 

·       erfülltes Liebesleben 

Yoni bezeichnet die weibliche Sexualität, die in den äußeren weiblichen Geschlechtsorganen sichtbar wird. 

Der Begriff verweist aber auch auf die sexuelle Energie, der Möglichkeit der Hingabe, des Empfangens und in sich Aufnehmens. Das Becken gilt als das Zentrum der Lebensenergie, in dem neues Leben in der Gebärmutter heranwachsen kann. Yoni Yoga ist kein Leistungssport. Es geht um Spüren, Erleben und Fühlen. Darum, den Geist zu beruhigen und zu entspannen. 

 

Der Beckenboden hält den ganzen Tag in der horizontalen Aufrichtung all unsere inneren Organe. Er braucht daher als zentraler Muskel unseres Bewegungsapparates viel Kraft und gilt auch als Zentrum der Energie, nicht nur im Yoni Yoga. Für viele Frauen ist der Beckenboden aber leider ein blinder Fleck, und es fällt oft schwer die eigene Mitte zu finden. Wie jeder andere Muskel kann er zu schwach sein, verspannt oder kann nicht über unser Nervensystem bewusst angesteuert werden. 

Mit Hilfe von Ideokinese können zu jeder Zeit neue Verbindungen im Nervensystem geknüpft werden. Die somatischen Asanas (Körperpositionen) des Yoga arbeiten genau an diesem Effekt. Wir lernen beim Yoga bewusst den Beckenboden zu entspannen mit der Einatmung, und anzuspannen mit der Ausatmung. So lässt sich die sexuelle Lust steigern und steuern.
Irgendwann wird diese Muskelaktivität zum Automatismus bzw. folgt sie beim Sex unwillkürlich, und reguliert die Weite der Vagina und Stimulation auf die inneren Schenkel der Klitoris.
Das hilft in der Sexualität loszulassen anstatt zu performen, und leichter zum Höhepunkt zu gelangen. Viele Übungen lassen sich in den Alltag sitzend, hockend, stehend oder gehend integrieren.
Besonders wichtig ist das Nachspüren, jener Moment in dem das Nervensystem die Information aus der Übung übernimmt, abspeichert und die Körperwahrnehmung fördert.
Ein geschmeidiger und trainierter Beckenboden ermöglicht ein sinnliches Körperbewusstsein - Bodyfulness und erzeugt eine selbstbewusste aufgerichtete Haltung, physisch und psychisch. 

 

 

Pranayama – Atemübung 

Der Atem ist ein Zugang zum eigenen Körper und Lustzentrum. Durch das Fokussieren auf den Atem lernen wir die Gedanken zu beruhigen, was wiederum mehr Lust und Erotik bringt. 

Mit der Einatmung senkt sich das Zwerchfell und die Bauchmuskeln entspannen. Dabei wird auch die Beckenbodenmuskulatur gelockert. 

Beim Ausatmen hebt sich das Zwerchfell, die Bauchmuskeln ziehen sich zusammen und die Beckenbodenmuskeln werden kontrahiert. 

Sinn der Sinnlichkeit  

Ist die Sinnlichkeit abhanden gekommen, vermissen wir sie - manchmal auch nur unbewusst. Ohne Intuition, Euphorie und Ekstase fühlen wir uns unsicher oder leer. Diese Leere versuchen wir mit anderen Dingen zu füllen, oder sogar zu betäuben. Wir erkennen diese Ersatzbefriedigungen wenn sie uns frustriert zurück lassen. 

Dabei haben wir Frauen alles was wir brauchen um Vergnügen zu erleben bereits in unserem Körper angelegt. Denn die Klitoris ist ein Lustzentrum, ein Organ ausschließlich ganz zu unserem Vergnügen. 
Mit ihren 8000 Nervenenden hat sie keine weitere Funktion als uns Lust und Ekstase empfinden zu lassen - frei, hemmungslos und intuitiv. 

Bodyfulness beachtet alle Covid-19-Maßnahmen! Bitte bring zu deinem Termin einen gültigen-2G-Nachweis mit!